Die Leere Reisetasche: Eine poetische Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen – und zwei Kontinenten

Por Francesca Pasolini

Sobre o livro

Brasilien, 1983. Elena, eine junge Frau aus Norditalien, landet in einem kleinen brasilianischen Dorf – mit einer fast leeren Reisetasche und einem Herz, das voller Unruhe schlägt. Der Umzug sollte ein Neuanfang werden, doch alles fühlt sich fremd an: das Klima, die Sprache, die Menschen. Bis sie Sofia begegnet – einer zurückhaltenden Botanikerin mit schweigendem Blick und einer Vergangenheit, die sich nicht erzählen lässt.

Sofia lebt zurückgezogen in einem alten Landhaus, umgeben von wilden Gärten, tropischen Pflanzen und Erinnerungen, die wie Schatten durchs Haus streifen.

Als Elena bei ihr einzieht, entspinnt sich zwischen den beiden Frauen eine stille Annäherung – voller Zärtlichkeit, unausgesprochener Sehnsucht und intensiver Blicke. Inmitten von Gewächshäusern, vergilbten Briefen und dem Duft reifer Mangos wird ihre Verbindung stärker – und gefährlicher.

„Die Leere Reisetasche“ erzählt eine sinnliche, leise und zutiefst bewegende Geschichte über weibliche Identität, kulturelle Entwurzelung und die Kraft einer Liebe, die keine Etiketten braucht. Ein Roman über das, was bleibt, wenn Worte fehlen – und über das Heimkommen zu sich selbst.

Ein atmosphärischer, queerfeministischer Kurzroman über Migration, Erinnerung und lesbische Begehren – verfasst in einer Sprache, die nachklingt wie ein alter Liebesbrief.

Zwei Frauen. Zwei Welten. Eine Liebe, die nie in einem Koffer passt.

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